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CIIT  Herzlich Willkommen im CENTRUM INDUSTRIAL IT!

Im Forschungs- und Entwicklungszentrum CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) wird die vielfach geforderte enge Zusammenarbeit zwischen Industrie und Wissenschaft tatsächlich gelebt.

Das CIIT ist das
weltweit erste Science-to-Business-Center im Bereich der industriellen Automation. Unter einem Dach arbeiten und forschen voneinander unabhängige Unternehmen und Institute an der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in technischen Systemen.

Mehr über das CIIT
Das CIIT ist Deutschlands erstes Science-to-Business-Center im Bereich der industriellen Automation. Gleichzeitig Netzwerk und Ort, an dem voneinander unabhängige Unternehmen und Forschungsinstitute an der Verknüpfung von Digitaler- und Automatisierungs-Welt arbeiten. In gemeinsamen Forschungsprojekten, im Rahmen angewandter Grundlagenforschung, werden Technologien für die Fabrik der Zukunft entwickelt.
Treiber und Akteure sind, neben dem Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL und dem Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA), namhafte Technologieunternehmen, wie Phoenix Contact, Weidmüller, ISI Automation, OWITA, MSF-Vathauer oder Fischer Mess- und Regeltechnik.
Das CIIT ist eines der drei regionalen Leistungszentren im BMBF-Spitzencluster „it's OWL-Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe“. Dieses gilt bundesweit als eine der größten Initiativen im Kontext Industrie 4.0. In 46 Projekten entwickeln Forschungseinrichtungen und Unternehmen Lösungen für die intelligente Produktion.

CENTRUM INDUSTRIAL IT - News

Feierlich: Zum 10jährigen Bestehen des Instituts für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL kamen zahlreiche Gäste. Institutsleiter Professor Jürgen Jasperneite stellte bei einer launigen Festansprache einige Meilensteine der vergangenen Jahre vor.

(Lemgo, 01.12.2016) Von einer übergangsweisen Containerlösung bis zum Arbeiten in hochmodernen Gebäuden: Seit Gründung des Instituts für industrielle Informationstechnik (inIT) hat sich am Forschungsinstitut in den vergangenen zehn Jahren viel getan. Als Institut im Fachbereich Elektrotechnik und Technische Informatik der Hochschule OWL befasst sich die Forschungseinrichtung seit Institutsgründung 2006 mit dem Themenfeld Industrielle Informationstechnik. Mit der interdisziplinären Besetzung durch sieben Professoren aus den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Informatik, Mathematik, Physik und Wahrnehmungspsychologie und einem internationalen Forscherteam aus 29 verschiedenen Nationen hat sich das inIT zu einer der führenden Forschungseinrichtungen auf diesem Gebiet entwickelt.

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Hatten viel Spass beim Schmücken: Die Kinder und Jugendlichen aus Grünau und die CIIT-Mitarbeiter-Kinder dekorierten gemeinsam die beiden Wunschbäume im Atrium des CIIT.(Lemgo, 21.11.2016) Weihnachten ist traditionell das Fest der Liebe, Besinnlichkeit und des Schenkens. Doch zahlreiche Geschenke unter dem Weihnachtsbaum zu finden – das ist nicht für alle Kinder selbstverständlich. Da die CIIT-Wunschbaum Aktion im vergangenen Jahr eine schönes Ereignis für alle Mitarbeiter und  Kinder war und auch die Besucher im CIIT sich am geschmückten Baum erfreut haben, möchten wir auch in diesem Jahr 100 Kindern und Jugendlichen aus den heilpädagogisch-therapeutischen Einrichtungen Grünau-Heidequell des Ev. Johanneswerk e. V. in Bad Salzuflen ihren Weihnachtswunsch erfüllen.

Am Dienstagnachmittag, den 29. November 2016 kommen die 5-14 jährigen Kinder und Jugendlichen in das CIIT, um die Weihnachtsbäume bei Kakao und Keksen mit selbstgebastelten Baumschmuck zu schmücken und ihre Wünsche daran zu hängen. Anschließend können die Wünsche vom Baum genommen und erfüllt werden.


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Wagen den Innovationssprung: Die Projektpartner des Forschungsvorhabens „smartBN“ beim Auftaktmeeting im CIIT: (v.l.n.r.) Emmanuel Thony (KBA-NotaSys), Prof. Michael Hübner (Ruhr-Universität Bochum), Mark Funk (inIT), Dr. Helene Dörksen (inIT), Matthias Scharf (ILT.NRW), Prof. Volker Lohweg (inIT), Dr. Alexander Knobloch (Diebold Nixdorf AG), Johannes Schaede (KBA-NotaSys), Prof. Hans-Jürgen Danneel (ILT.NRW).(Lemgo, 07.11.2016) Eine smarte Banknote, die unterschiedliche Informationen speichert und diese weltweit abrufen kann, solange sie im Umlauf ist? Für Lemgoer Wissenschaftler am Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) und Institut für Lebensmitteltechnologie (ILT.NRW) der Hochschule OWL keine Zukunftsvision mehr: Mit der smarten Banknote wagen sie den Innovationssprung. Gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Industrie forschen sie daran Banknoten zu kreieren, die intelligent sind und über aufgedruckte, dynamische Steuerelemente ein eigenes digitales Produktgedächtnis erzeugen können. Gefördert werden sie dabei vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit rund 800.000 Euro.



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