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CIIT  Herzlich Willkommen im CENTRUM INDUSTRIAL IT!

Im Forschungs- und Entwicklungszentrum CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) wird die vielfach geforderte enge Zusammenarbeit zwischen Industrie und Wissenschaft tatsächlich gelebt.

Das CIIT ist Deutschlands erstes Science-to-Business-Center im Bereich der industriellen Automation. Unter einem Dach arbeiten und forschen voneinander unabhängige Unternehmen und Institute an der Verknüpfung von Informations- und Automatisierungswelt.

Mehr über das CIIT
Das CIIT ist Deutschlands erstes Science-to-Business-Center im Bereich der industriellen Automation. Gleichzeitig Netzwerk und Ort, an dem voneinander unabhängige Unternehmen und Forschungsinstitute an der Verknüpfung von Digitaler- und Automatisierungs-Welt arbeiten. In gemeinsamen Forschungsprojekten, im Rahmen angewandter Grundlagenforschung, werden Technologien für die Fabrik der Zukunft entwickelt.
Treiber und Akteure sind, neben dem Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL und dem Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA), namhafte Technologieunternehmen, wie Phoenix Contact, Weidmüller, ISI Automation, OWITA, MSF-Vathauer oder Fischer Mess- und Regeltechnik.
Das CIIT ist eines der drei regionalen Leistungszentren im BMBF-Spitzencluster „it's OWL-Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe“. Dieses gilt bundesweit als eine der größten Initiativen im Kontext Industrie 4.0. In 46 Projekten entwickeln Forschungseinrichtungen und Unternehmen Lösungen für die intelligente Produktion.

CENTRUM INDUSTRIAL IT - News

(Lemgo, 12.08.2016) Einmal im Jahr putzen sich das Bundeskanzleramt und seine Bundesministerien heraus: Zum Tag der offenen Tür sind traditionell Bürgerinnen und Bürger geladen, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zeigt Innovationen, die zur Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland beitragen. Die Technologieregion Ostwestfalen-Lippe leistet einen entscheidenden Beitrag zur Hightech-Strategie der Bundesregierung und ist deshalb mit einem Beitrag aus dem Lemgoer Forschungs- und Entwicklungszentrum CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) vertreten.

Lösungen für die intelligente Fabrik der Zukunft, die entstehen unter dem Dach des CIIT. An diesem Wochenende sind daher die Forschungsinstitute des CIIT, das Fraunhofer-Anwendungszentrum IOSB-INA und das Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL, geladen, Highlights aus ihren Forschungslaboren einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Mit der Modellanlage der SmartFactoryOWL zeigen sie ein wandlungsfähiges Montagesystem, das Produkte kundenindividuell montiert, ressourcenschonend und effizient arbeitet und für Menschen intuitiv bedienbar ist.mehr...
Logo ETFA 2016BMBF-Spitzencluster it’s OWL ist Mitveranstalter des „Industry Day“

(Lemgo, 19.07.2016) Mehr als 300 Wissenschaftler werden Anfang September zu der wichtigsten IEEE-Veranstaltung im Bereich der industriellen Automatisierung in Berlin erwartet. Als weltweit größter Berufsverband der Ingenieure und Informatiker bietet die IEEE mit der ETFA an unterschiedlichen Orten eine Plattform für die internationale Fachwelt aus Forschung und Industrie, um sich über neueste Forschungsansätze und Erkenntnisse rund um die Automatisierungstechnik auszutauschen. Ausrichter der ETFA 2016 sind die beiden ostwestfälisch-lippischen Forschungsinstitute Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA) und Institut für industrielle Informationstechnik (inIT).

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Prof. Andreas Holzinger informierte das Publikum zu neuesten Erkenntnissen aus dem Bereich Mensch-Maschine-Interaktion.(Lemgo, 14.07.16) Im Rahmen der öffentlichen Veranstaltungsreihe „Mensch – Maschine – Mensch“ des Graduiertenzentrum.OWL der Hochschule Ostwestfalen-Lippe fand am Mittwoch, 13. Juli 2016, im CIIT ein Vortrag zum Thema Mensch-Maschine-Interaktion statt. Zu Gast war der renommierte internationale Experte Professor Dr. Andreas Holzinger. Begrüßt wurde der Gast aus Graz (Österreich) von Professor Stefan Witte, Vizepräsident für Forschung & Transfer der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, der dem interessierten Publikum den Standort Lemgo und die hier verorteten Forschungsaktivitäten in diesem Bereich vorstellte.

Aus Erfahrungen lernen – was wir Menschen automatisch machen, muss Maschinen erst beigebracht werden. In seinem Vortrag “Towards interactive Machine Learning for solving complex problems” widmete sich Holzinger der Frage, wie eine erfolgreiche Anwendung dieses maschinellen Lernens im Bereich der Biomedizin ausgestaltet werden kann. Sein besonderes Augenmerk galt dabei den interaktiven Mustern von maschinellem Lernen, also fortgeschrittenen Methoden der Kommunikation zwischen Menschen und Maschinen.

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