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CIIT  Herzlich Willkommen im CENTRUM INDUSTRIAL IT!

Im Forschungs- und Entwicklungszentrum CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) wird die vielfach geforderte enge Zusammenarbeit zwischen Industrie und Wissenschaft tatsächlich gelebt.

Das CIIT ist das
weltweit erste Science-to-Business-Center im Bereich der industriellen Automation. Unter einem Dach arbeiten und forschen voneinander unabhängige Unternehmen und Institute an der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in technischen Systemen.

Mehr über das CIIT
Das CIIT ist Deutschlands erstes Science-to-Business-Center im Bereich der industriellen Automation. Gleichzeitig Netzwerk und Ort, an dem voneinander unabhängige Unternehmen und Forschungsinstitute an der Verknüpfung von Digitaler- und Automatisierungs-Welt arbeiten. In gemeinsamen Forschungsprojekten, im Rahmen angewandter Grundlagenforschung, werden Technologien für die Fabrik der Zukunft entwickelt.
Treiber und Akteure sind, neben dem Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL und dem Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation (IOSB-INA), namhafte Technologieunternehmen, wie Phoenix Contact, Weidmüller, ISI Automation, OWITA, MSF-Vathauer oder Fischer Mess- und Regeltechnik.
Das CIIT ist eines der drei regionalen Leistungszentren im BMBF-Spitzencluster „it's OWL-Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe“. Dieses gilt bundesweit als eine der größten Initiativen im Kontext Industrie 4.0. In 46 Projekten entwickeln Forschungseinrichtungen und Unternehmen Lösungen für die intelligente Produktion.

CENTRUM INDUSTRIAL IT - News

FactoryHack2017 in LemgoDer CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) e. V. veranstaltet am ersten Märzwochenende 2017 in Lemgo einen einzigartigen Hackathon, eine moderne Form einer LAN-Party: Den „FactoryHack2017“. Das Coding-Festival findet in einer realen Hightech-Fabrik, der SmartFactoryOWL, sowie im CIIT und in der Hochschule OWL statt.

Challenge The Machine - Der Name „FactoryHack“ ist bei uns Programm: Hacker übernehmen den Innovation Campus Lemgo und hacken in der SmartFactoryOWL auf 2.000 m²-Fläche an realen Produktionsanlagen. Klingt jetzt eher nach einem kriminellen Akt, ist es aber nicht. Die über 300 internationalen Teilnehmer erwartet mit über 12.000 qm Fläche der weltweit größte industrielle Hackathon, ein echtes digitales 42-Stunden-Festival.

Ein Video zum FactoryHack ist online abrufbar unter: https://www.youtube.com/watch?v=3ygO40w_ttA

Interessierte Teilnehmer können sich ab sofort online registrieren. Die kostenlose Veranstaltung findet von Freitag, 03. März bis Sonntag, 05. März 2017, in Lemgo statt. www.factoryhack.com

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Auftakt-Projekttreffen: Vertreter der beteiligten Forschungsinstitute und Unternehmen trafen sich im CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT), um die nächsten gemeinsames Schritte festzulegen. (V.l.n.r.: Paul Wunderlich (inIT), Lukasz Wisniewski (inIT), Sebastian Büttner (inIT), Natalia Moriz (inIT), Waqas Ali Khan (inIT), Professor Carsten Röcker (inIT), Professor Oliver Niggemann (inIT), Frank Marek (ISI Automation), André Luhmann (Kannegiesser), Antje Rogalla (inIT), Professor Jürgen Jasperneite (inIT).)(Lemgo, 22.12.2016) Unternehmen produzieren und exportieren oft weltweit ihre Maschinen und Anlagen, haben aber in den seltensten Fällen überall auch einen Wartungstechniker vor Ort. Mittels zukunftsweisender Technologien könnte die Instandhaltung der immer komplexer werdenden Anlagen über intelligente Assistenzsysteme erheblich erleichtert werden. Die Idee dahinter: Vernetzte Maschinen, Einsatz von intelligenten Assistenzsystemen und Verringerung der Schulungsarbeiten für Instandhalter. Wie dies in der Praxis funktionieren könnte, daran forschen derzeit Lemgoer Wissenschaftler am Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) gemeinsam mit Partnern aus der Industrie. Gefördert werden sie dabei vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 600.000 Euro.





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(V.l.n.r.) Freuen sich über die Auszeichnung des CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) als „Ausgewählter Ort im Land der Ideen“: Uli Quass (Deutschland – Land der Ideen), Sybille Hilker (CIIT), Roland Bent (Phoenix Contact), Professor Jürgen Jasperneite (Fraunhofer IOSB-INA / Institut für industrielle Informationstechnik), Dr. Eberhard Niggemann (Weidmüller), Uwe Hadeler (Deutsche Bank), Dr. Axel Lehmann (Kreis Lippe) und Dr. Reiner Austermann (Stadt Lemgo). (Lemgo, 14.12.2016) Die Bundesregierung und die Deutsche Bank prämierten gestern das Lemgoer Forschungs- und Entwicklungszentrum CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) als ausgezeichnetes Beispiel für den Mehrwert gemeinschaftlichen Handelns. Damit dürfen sich die Lemgoer bereits zum zweiten Mal Botschafter für das Land der Ideen nennen. Im bundesweiten Innovationswettbewerb zum diesjährigen Motto „NachbarschafftInnovation“ wurde die besondere Form der Kooperationskultur im CIIT ausgezeichnet.

„Das CIIT ist wegweisend für die innovative Gemeinschaft von morgen“, das sagt die Initiative unter der Schirmherrschaft der Bundesregierung und der Deutschen Bank in 2016 über das Lemgoer Forschungs- und Entwicklungszentrum. Sybille Hilker, CIIT-Geschäftsleitung, kommentierte die Auszeichnung: „Neben Forschung auf höchstem Niveau ist es die gelebte Kooperation von Industrie und Wissenschaft auf vertrauensvoller Basis, die das CIIT zum Leben erweckt und auszeichnet. Wir freuen uns, dass dieses Arbeiten auf Augenhöhe deutschlandweit Vorbildcharakter hat.“
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