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Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Sensorfusion oder intelligente Assistenzsysteme: Die Lemgoer Forschungsinstitute Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL und Fraunhofer IOSB-INA präsentieren auf der diesjährigen Hannover Messe 2018 spannende neue Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten. Seit Jahren wird in Lemgo gemeinsam erfolgreich an Technologien für die Intelligente Automation geforscht und Industrie 4.0 in die Praxis umgesetzt. Um den internationalen Medienvertretern einen kleinen Vorgeschmack auf den Messeauftritt beim it’s OWL Gemeinschaftsstand (Halle 16, A04) zu geben, neben weiteren CIIT-Partnern wie Phoenix Contact, KEB Automation, Weidmüller oder OWL Maschinenbau, hatte die Forscher vom inIT und Fraunhofer beim Presse Preview bereits die einmalige Gelegenheit, dem internationalen Publikum an einem wandlungsfähigen Produktionssystem intelligentes Condition Monitoring aus Lemgo vorstellen.

An der Multi-Vendor-Anlage werden verschiedene Ideen und Lösungen für eine Intelligente Automation dargestellt. Ein Praxisbeispiel ist die Nutzung von Künstlicher Intelligenz für das Condition Monitoring. Geht es nach den Lemgoer Forschern, sollen innovative, selbstlernende Modelle die Arbeit des Menschen in der digitalen Fabrik erleichtern und beispielsweise den Prozess einer Anlagenüberwachung und -wartung wesentlich optimieren, im Idealfall sogar schon vor dem Produktionsausfall eine Rückmeldung über kritische Anlagen- und Maschinenzustände geben. Mit den in Lemgo entwickelten Algorithmen und Systemen zur Datenerfassung können sie Verhalten, Anomalien oder Zeitfehler im System nicht nur erkennen, sondern anhand der Sensorsignale auch präzise an der Anlage lokalisieren.

Über ein System zur Anomalieerkennung, basierend auf aus Daten gelernten Modellen, unterstützt das System an der Produktionsanlage die vorrauschauende Wartung und erleichtert den Produktionsprozess. Ein Monitor an der Anlage zeigt den aktuellen Status des Herstellungsprozesses an und erkennt Unregelmäßigkeiten, indem Sensordaten analysiert und anschließend visualisiert werden. Wird eine Anomalie beispielsweise im Behälter für die Abfüllung des Verpackungsmaterials hervorgerufen und erkannt, kann das System die vermutete Ursache korrekt errechnen und anzeigen. Das System unterstützt so beispielsweise den Techniker, der Hilfestellungen erhält, wie etwa eine Anlage repariert oder gewartet werden muss.

Weitere Highlights des diesjährigen it’s OWL Messestandes und Informationen zu den Auftritten weiterer CIIT-Partner unter: http://www.its-owl.de/newsroom/news/detailseite/news/its-owl-vernetzt-menschen-und-maschinen-fuer-industrie-40/

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