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Von Physik bis zur Literaturwissenschaft: Fünf Forscher aus ganz Deutschland erklärten gestern beim 2. CIIT Science Slam einem begeisterten Publikum in 10 Minuten ihr wissenschaftliches Fachgebiet. Das CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) hatte am Donnerstagabend, den 19. Oktober 2017, Interessierte in die „Höhle des Löwen für Wissenschaft“ eingeladen. Rund 150 Bürger, Schüler und Studierende folgten dem Ruf und erlebten einen Wissenschaftswettstreit mit Spaß-Faktor und Aha-Effekt im Lemgoer Forschungs- und Entwicklungszentrum. Der Erlös der Veranstaltung kommt nun einem guten Zweck zugute.

„Warum nicht Wissenschaft, Forschung, Technik und Literatur auch mal mit einem Spaß-Faktor vermitteln? Wir wollten mit dem Veranstaltungsformat spielerisch Hürden nehmen und neugierig auf Wissenschaft machen“, erläutert Sybille Hilker, CIIT-Geschäftsleitung zum Konzept der Veranstaltung. Bürger und zukünftige Nachwuchswissenschaftler von Morgen konnten sich beim CIIT Science Slam von spannenden Forschungsthemen überzeugen und Wissenschaft mal anders erleben. „Dass Forschung nicht staubtrocken ist, haben die Slammer lebhaft unter Beweis gestellt“, so Hilker und freut sich, dass bei solchen Events mit Klischeebildern aufgeräumt wird.

Von Quantenphysik über Nanostrukturen, der Heilsspiegel-Handschrift A bis zur Frage warum Menschen schwitzen: Die Forscher vermittelten spannend und unterhaltsam ihr Themenfeld dem Lemgoer Publikum. Moderator Karsten Strack vom Lektora-Verlag (Paderborn) führte durch den Abend. Gewinner des 2. CIIT Science Slams wurde Johannes Pauly mit seiner Forschung zu Nanostrukturen.

Hilker weiter: „Wir hegen kein kommerzielles Interesse mit dem Event, sondern möchten Kinder- und Jugendarbeit in der Region fördern.“ Der Erlös der Veranstaltung kommt einem guten Zweck zugute, zugunsten der heilpädagogisch-therapeutischen Einrichtung Grünau der Graf Recke Pädagogik gGmbH in Bad Salzuflen.

Beim Science Slam werden Wissenschaftler zu Entertainern und stellen einem (fachfremden) Publikum das eigene Forschungsgebiet und wissen­schaftliche Phänomene in kurzweiligen Vorträgen vor. Es dürfen Hilfsmittel jeglicher Art eingesetzt werden, um die Zuschauer zu begeistern. Der Applaus entscheidet, wer gewinnt. Die Zuschauer werden damit zur Jury und küren schließlich den besten und damit unterhaltsamsten Vortrag.

Impressionen der Veranstaltung:

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